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Krawalle nach WM-Quali von Marokko in Brüssel

Krawalle nach WM-Quali von Marokko in Brüssel
pixabay, CC0

Etwa 300 Marokkaner haben den Sieg der marrokanischen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste "gefeiert". Marokko hat sich am 11.11.2017 für die WM in Russland qualifiziert. Die Folgen waren: Randale in der Innenstadt, abgebrannte Autos, Plünderungen und über 30 verletzte Polizisten - in Brüssel. Dieses innerafrikanische Spiel fand nun nicht etwa in Belgien statt, sondern in Abidjan (Elfenbeinküste). Das muss man sich mal wieder auf der Zunge zergehen lassen. Da spielen zwei afrikanische Mannschaften in Afrika gegeneinander und die weltoffene EU-Hauptstadt Brüssel wird quasi "zerstört".  Aber wir wissen ja: Das war schon immer so! Läuft doch super für Belgien. Wie wäre es mit einer Remigration der Chaoten nach Marokko?

Besonders in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek leben sehr viele Marokkaner. Die Gemeinde gilt als sozialer Brennpunkt. 

Der belgische Innenminister schrieb auf Twitter: "Diese Aggression war inakzeptabel – zusammenzuleben bedeutet Respekt, auch für die Polizei, die Tag und Nacht für unsere Sicherheit sorgt." Das hört sich nach du, du, du an. Bitte macht das nie wieder. Und jetzt haben wir uns wieder alle lieb. Es wird sich nichts ändern, wenn nicht mal hart durchgegriffen wird.

Die Brüsseler Polizei sagte zu den Ausschreitungen: "Wir waren nicht vorbereitet. Wir haben mit solcher Aggressivität nicht gerechnet."

Sieferle: "Die Einwanderer nach Europa werden dort nicht bloße »Individuen« bleiben, noch werden sie einfach zu »Deutschen«, »Franzosen«, »Belgiern« etc. werden, was immer für einen Paß sie besitzen. Sie werden sich vielmehr als neue tribale Einheiten konstituieren, unter Rückgriff auf ihre geographische Herkunft, auf ihre Religion oder auf ihre (neue) ideologisch-kulturelle Orientierung. Die europäischen Länder (so auch Deutschland) werden daher nicht nur von ihrem jeweiligen »Staatsvolk«, sondern auch von anderen Völkern bewohnt werden." (entnommen aus "Das Migrationsproblem").

Nächstes Jahr findet die WM in Russland statt. Was dann in Brüssel los sein wird, lässt sich bereits jetzt sehr leicht erahnen...