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Schrottbusse stehen vor dem Brandenburger Tor

Schrottbusse stehen vor dem Brandenburger Tor
pixabay, CC0

Heute (10.11.2017) wurden die Schrottbusse des syrischen "Künstlers" Manaf Halbouni (siehe Video) vor dem Brandenburger Tor platziert. Was spätestens seit Dresden bekannt ist: die Busse wurden von der islamistischen Terrorgruppe Ahrar al-Sham in Aleppo aufgestellt und dienten als Sichtschutz vor Scharfschützen. Das Bemerkenswerte dabei ist, dass dieser Fakt mittlerweile bekannt ist. Aber dennoch werden die Busse aufgestellt und dann auch gleich noch als "Friedensmahnmal" bezeichnet - einfach nur noch irre. Schirmherr der Schrott-Aktion ist Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke). Bis zum 26.11. kann man sich nun den Schrott anschauen. Wie wäre es, wenn man bis dahin den Platz des 18. März in "Islamistischer Schrottplatz" umbenennen würde? Vielleicht ist man hinter den Bussen zumindest vor einem so­ge­nannten "LKW-Angriff" sicher.

Ein bisschen leid tun mir die Touristen schon, die nun Schrott vor der Linse haben bzw. im Hintergrund haben.