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Orbán spricht von 'geplanten Ansturm auf EU' durch Flüchtlingsströme

Orbán spricht von 'geplanten Ansturm auf EU' durch Flüchtlingsströme
Foto: European People's Party, CC BY 2.0, https://www.flickr.com/photos/eppofficial/13581867193

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban sagte am Mittwoch beim Treffen der "EU-Strategie der Donauregion": "Zuerst werden die Grenzen ausgetestet, dann senden sie einen Ansturm von vielen Menschen nach Europa, dann kommen die Konflikte, dann werden die Neuankömmlinge zur Mehrheit, dann stärken sie sich und organisieren ihre Parallelgesellschaften" und "Es gibt einen Plan, vermischte Gesellschaften auf dem europäischen Kontinent zu erschaffen1.

Außerdem sagte Orban: "Wir werden das nicht zulassen, wir werden uns verteidigen". In Deutschland ist eine Verteidigung nicht im Ansatz zu erkennen und vermutlich auch nicht erwünscht. Denkbar ist, dass der "Soros-Plan" von dem Orbán spricht, hier umgesetzt wird.

Sieferle stellte in diesem Zusammenhang fest: "Diese Transformation des kulturell homogenen Volkes in eine heterogene Bevölkerung geschieht heute in erster Linie durch Förderung von Massenimmigration aus außereuropäischen Gebieten, vor allem aus dem islamischen Raum mit dem Ziel, den Ethnos der jeweiligen Nationalstaaten zu minorisieren. An die Stelle eines Volkes mit umrissener kultureller Identität soll ein >>buntes<< Sammelsurium von Individuen treten, die keine ethnische (d. h. vorstaatliche) Solidaritätsstruktur mehr besitzen." (aus "Das Migrationsproblem")

An manchen Stellen in Berlin ist beispielsweise klar zu erkennen, dass es bereits Parallelgesellschaften gibt. Die Anzahl und die Größe dieser Gebiete werden sehr wahrscheinlich weiter zunehmen.